Turmdrehkräne noch heute mieten


Welche Arten von Turmdrehkräne gibt es und wie unterscheiden sie sich?

Der Turmdrehkran gehört zu der Familie der Hebemaschinen und verlädt von Materialen sowohl auf senkrechter, als auch auf horizontalen Ebenen. Die Bezeichnung “Turmdrehkran” lässt sich auf den eingebauten Drehkran zurückführen, durch den eine dreidimensionale Verladung ebenfalls möglich ist. Dadurch wird diese Maschine hauptsächlich im Gebiet des Hochbaus genutzt, wenn eine Verladung an eine ganz bestimmte Stelle positioniert werden soll.


Geschichte

Bereits seit 1910 erleichtert der Turmdrehkran die Arbeiten auf dem Bau. Eine maßgebliche Veränderung der Eigenschaften ereignete sich 1949 mit der Weiterentwicklung eines ursprünglich gleisgebundenen Unterbaus zu einem leicht zu transportierenden und schnell aufzubauenden Unterbau. Dieser sogenannte obendrehende Turmdrehkran ermöglicht eine größere Flexibilität und Zeitersparnis zugunsten der einzuhaltenden Projektplanung.


Untendreher und Obendreher

Untendrehende Turmkrane zeichnen sich durch die Verbindung des Unterwagens mit dem Drehkranz aus. Das Verladen der Lasten in eine bestimmte Richtung ist nur durch die Drehung des gesamten Krans möglich, da der Ausleger mit dem Kranturm fest verbunden ist. Im Vergleich sind untendrehende Krane für die Arbeit in großen Höhen nicht empfehlenswert, da die Ausleger am Boden einen gewissen Platz in Anspruch nehmen. Die oben drehbaren Krane hingegen verfügen über Ausleger im oberen Bereich des Krans, wodurch der zur Verfügung stehende Raum keine Rolle spielt. 

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